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	<title>kündigungsschutz.com &#187; F</title>
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	<description>ABC der Kündigungsgründe im Arbeitsrecht</description>
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		<title>Fahrerlaubnis, Entzug</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 09:44:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hb</dc:creator>
				<category><![CDATA[F]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Entzug einer Fahrerlaubnis kann eine ordentliche und möglicherweise auch eine fristlose Kündigung rechtfertigen. BAG, Urteil vom 30.05.1978, 2 AZR 630/76 Wurde dem Arbeitnehmer dagegen eine vom Arbeitgeber (Nahverkehrsbetrieb) selbst erteilte Fahrerlaubnis (betriebliche Fahrerlaubnis) wieder entzogen, so berechtigt dieses für &#8230; <a href="http://xn--kndigungsgrnde-gsbk.com/fahrerlaubnis-entzug/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Entzug einer Fahrerlaubnis kann eine ordentliche und möglicherweise auch eine fristlose Kündigung rechtfertigen.</p>
<ul>
<li>BAG, Urteil vom 30.05.1978, 2 AZR 630/76</li>
</ul>
<p>Wurde dem Arbeitnehmer dagegen eine vom Arbeitgeber (<em>Nahverkehrsbetrieb</em>) selbst erteilte Fahrerlaubnis (<em>betriebliche</em> <em>Fahrerlaubnis</em>) wieder entzogen, so berechtigt dieses für sich genommen den Arbeitgeber in der Regel nicht zu Kündigung des Arbeitverhältnisses.</p>
<ul>
<li>BAG, Urteil vom 05.06.2008, <a title="personenbedingte Kündigung - Entzug der betrieblichen Fahrerlaubnis" href="http://www.arbeitsrecht.xn--kndigungsschutz-zvb.com/2008/06/05/bag-2-azr-98406/" target="_blank">2 AZR 984/06</a></li>
</ul>
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		<title>falsche Tatsachenbehauptungen</title>
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		<pubDate>Thu, 14 May 2015 20:52:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hb</dc:creator>
				<category><![CDATA[F]]></category>

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		<description><![CDATA[Bewusst unwahre Tatsachenbehauptungen über den Arbeitgeber oder Vorgesetzte beziehungsweise Kollegen können eine Kündigung &#8211; gegebenenfalls auch eine fristlose Kündigung &#8211; rechtfertigen. Das gilt insbesondere wenn die Erklärungen den Tatbestand der üblen Nachrede erfüllen. Ein Arbeitnehmer kann sich für ein solches &#8230; <a href="http://xn--kndigungsgrnde-gsbk.com/falsche-tatsachenbehauptungen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bewusst unwahre Tatsachenbehauptungen über den Arbeitgeber oder Vorgesetzte beziehungsweise Kollegen können eine Kündigung &#8211; gegebenenfalls auch eine fristlose Kündigung &#8211; rechtfertigen. Das gilt insbesondere wenn die Erklärungen den Tatbestand der <strong>üblen Nachrede</strong> erfüllen. Ein Arbeitnehmer kann sich für ein solches Verhalten regelmäßig nicht auf sein Recht zur freien Meinungsäußerung (Art. 5 Abs. 1 GG) berufen.</p>
<p>Ob es sich um eine falsche Tatsachenbehauptung oder eine üble Nachrede handelt, ist stets eine Frage des Einzelfalls.</p>
<p>Keine falsche Tatsachenbehautung:</p>
<ul>
<li>BAG, Urteil vom 07.07.2011, <a title="falsche Tatsachenbehauptungen" href="http://www.bag-urteil.com/07-07-2011-bag-2-azr-35510/" target="_blank">2 AZR 355/10</a></li>
</ul>
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		<title>Freiheitsstrafe</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 08:41:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hb</dc:creator>
				<category><![CDATA[F]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Verurteilung zu einer Freiheitsstrafe kann eine ordentliche Kündigung des Arbeitsverhältnisses rechtfertigen &#8211; auch dann, wenn die Straftaten keinen direkten Bezug zum Arbeitsverhältnis haben. Bei den Anforderungen an den Kündigungsgrund und bei der Interessenabwägung ist zu berücksichtigen, dass der Arbeitnehmer seine &#8230; <a href="http://xn--kndigungsgrnde-gsbk.com/freiheitsstrafe/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Verurteilung zu einer Freiheitsstrafe kann eine ordentliche Kündigung des Arbeitsverhältnisses rechtfertigen &#8211; auch dann, wenn die Straftaten keinen direkten Bezug zum Arbeitsverhältnis haben. Bei den Anforderungen an den Kündigungsgrund und bei der Interessenabwägung ist zu  berücksichtigen, dass der Arbeitnehmer seine Verhinderung selbst zu  vertreten hat.</p>
<p>Allerdings spielt auch die voraussichtliche Haftdauer eine Rolle. Ab einer Freiheitsstrafe von mehr als zwei Jahren kann der Arbeitsplatz vom Arbeitgeber neu besetzt werden.</p>
<ul>
<li>BAG, Urteil vom 22.10.2015, <a href="http://www.bag-urteil.com/22-10-2015-2-azr-381-14/" target="_blank">2 AZR 381/14</a></li>
<li>BAG, Urteil vom 23.03.2011, <a title="personenbedingte Kündigung - Kündigungsgrund - Haftstrafe" href="http://www.arbeitsrecht.xn--kndigungsschutz-zvb.com/2011/03/24/bag-2-azr-79009/" target="_blank">2 AZR 790/09</a></li>
<li>BAG, Urteil vom 25.11.2010, <a title="personenbedingte Kündigung - Freiheitsstrafe" href="http://www.arbeitsrecht.xn--kndigungsschutz-zvb.com/2010/11/25/bag-2-azr-98408/" target="_blank">2 AZR 984/08</a></li>
</ul>
<p>Befindet sich ein Arbeitnehmer in Untersuchungshaft, kann dieses eine personenbedingte Kündigung rechtfertigen, sofern eine langjährige Haftstrafe zu erwarten ist.</p>
<ul>
<li>BAG, Urteil vom 23.05.2013, <a title="BAG, 23.05.2013 - 2 AZR 120/12" href="http://www.bag-urteil.com/23-05-2013-bag-2-azr-120-12/" target="_blank">2 AZR 120/12</a></li>
</ul>
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